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Informatik
und Gesellschaft

Wir gestalten die
digitale Gesellschaft.

Informatik prägt immer mehr Aspekte unseres Alltags. Das bringt viele Vorteile, aber auch einige schwierige Fragen, denen sich insbesondere die Informatik-Community stellen muss. Denn fest steht: Nur gut informierte, mündige Bürger*innen sind in der Lage, unsere Gesellschaft heute und in Zukunft aktiv mitzugestalten.

„Dieses kleine Unbehagen“

Was Technologien mit uns und der Gesellschaft machen, stellt inzwischen nicht mehr nur Informatik-Fachleute vor große Fragen und schwierige Dilemmata. Christina B. Class aus der Fachgruppe Informatik und Ethik spricht im Interview darüber, wieso man dennoch nicht an ihnen verzweifeln sollte.

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Wo sich Informatik und Gesellschaft treffen

In zahlreichen Gremien der GI werden gesellschaftliche Fragen verhandelt: von Ethik bis Diversität, von Selbstbestimmung bis Souveränität.

Fachbereich Informatik und Gesellschaft: 
fb-iug.gi.de

Fachgruppe Frauen und Informatik: 
fg-frauen-informatik.gi.de

 

Spielend lernen: Data Heroes bringt Datenkompetenz an den Tisch

Wie kann man Data Literacy greifbar machen – jenseits von Frontalunterricht? Mit Data Heroes hat das Civic Data Lab ein Serious Game entwickelt, das Diskussion, Kreativität und gemeinnützige Datenprojekte miteinander verbindet.

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Generation Informatik auf der re:publica

Die re:publica, das Festival für die ­digitale Gesellschaft, stand 2025 unter dem Motto „Generation XYZ“. Mit dabei: die GI-Community. ­Marieke Petersen, Cybersicherheitsexpertin und GI-Referentin, sprach ­darüber, dass Digitalisierung viele Prozesse (theoretisch) schneller und leichter machen kann – aber auch Menschen ausschließt. GI-Mitglied Manuel „HonkHase“ Atug gab in einem humorvollen Vortrag einen recht düsteren Einblick in den Umgang von Digitalpolitik und Gesetzgebung mit kritischen Infrastrukturen. Ganz gemäß dem Motto brachte sich auch das Common Grounds Forum mit einer Speak-up-Session zu Ethik auf sozialen Plattformen mit ein.

Aufzeichnungen der Sessions sind hier online verfügbar!

 

Update für die Ethik

Die Ethischen Leitlinien der GI sind Ergebnis einer umfangreich geführten Diskussion und so etwas wie der moralische Kompass unserer Organisation. Aber brauchen sie angesichts der aktuellen Entwicklungen, insbesondere auf der Gebiet der Künstlichen Intelligenz, eine Überarbeitung? Das haben sich einige der Mitglieder unserer Fachgruppe Ethik und Informatik für unser Mitgliedermagazin .inf angeschaut:

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Digitale Gewalt: Die GI bezieht Stellung

„Digitale Gewalt findet im virtuellen Raum statt, hat aber reale Konsequenzen. Ein wirksames Gesetz muss diesen Dualismus erkennen und Antworten bieten, die sowohl die technischen Möglichkeiten ausschöpfen, als auch die gesellschaftlichen Folgen adressieren“, sagt Selcan Ipek-Ugay, Mitglied der Fachgruppe „Frauen in der Informatik“. Mit einem neuen Gesetzesentwurf will das Bundesjustizministerium Betroffene von digitaler Gewalt mehr unterstützen. Die Gesellschaft für Informatik begrüßt die Bemühungen, sieht aber Nachbesserungsbedarf.

Zur Meldung

„Dieses kleine Unbehagen“

Was Technologien mit uns und der Gesellschaft machen, stellt inzwischen nicht mehr nur Informatik-Fachleute vor große Fragen und schwierige Dilemmata. Christina B. Class aus der Fachgruppe Informatik und Ethik spricht im Interview darüber, wieso man dennoch nicht an ihnen verzweifeln sollte.

Interview: Rika Baack

Frau Class, was hat Sie zur Fachgruppe Informatik und Ethik geführt?

Christina Class: Ein Kollege und ich haben 2003 im Informatik-Spektrum einen Artikel über ein Block-Seminar zu Informatik und Ethik an der Hochschule Luzern veröffentlicht. In der gleichen Ausgabe gab es einen Artikel zu den neuen ethischen Leitlinien, sowie einen Hinweis auf das Gründungstreffen einer Fachgruppe „Informatik und Ethik“. Ich bin von Luzern nach Berlin geflogen. Das Gründungstreffen ging nur anderthalb Stunden. Es war natürlich ein ziemlicher Aufwand zu kommen, aber ich war dabei – und bin auch dabeigeblieben. 

Seit 2009 veröffentlicht die Fachgruppe die Gewissensbits: Wann kam die Idee auf, mit Fallbeispielen ethische Fragestellungen zu diskutieren?

Die Idee kam in der Fachgruppe sehr schnell auf, da der Bedarf in der Lehre da war. Die  Self-Assessment Case Studies der Association for Computing Machinery sowie andere Fälle, etwa im Buch von Spinello, waren sehr US-zentriert und teilweise sehr kurz.  Als Vorschlag, wie ein Fall aussehen könnte, habe ich einen eigenen Fall geschrieben, den wir intensiv diskutierten. Das war 2004. Wir haben das Format dann bis 2009 weiterentwickelt, in unterschiedlichen Settings getestet, Feedback eingeholt und viel Interessantes dabei gelernt. Zum Beispiel sind auch Namen sehr wichtig: In meinem Seminar habe ich das gleiche Fallbeispiel in zwei Jahrgängen angewandt, nur mit unterschiedlichen Vornamen. Auf den Namen „Gretel“ haben die Studierenden eher belustigt reagiert, da fielen Begriffe wie „schmarotzt“. Der gleiche Fall mit dem Namen Susannah wurde im Jahr darauf ganz anders aufgenommen.   

Wie hat sich das Format danach noch entwickelt? 

Wir beschreiben jeweils ein konkretes Fallbeispiel, in dem wir Personen mit Vornamen einführen, sodass es sich konkret anfühlt. Das Fallbeispiel beinhaltet einen Konflikt, der sich nicht so eindeutig lösen lässt. Dazu veröffentlichen wir begleitende Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen oder als Einstieg in eine Diskussion. Es ist eine einfache Idee, die jedoch wirklich gut funktioniert, weshalb das Format eigentlich unverändert geblieben ist. Die Fälle sind allerdings immer neu. Was ich aber manchmal erschreckend finde, ist, wie auch Fälle von vor zehn, 15 Jahren eigentlich immer noch aktuell sind, was die zentrale Problematik betrifft.

Wie stoßen Sie heute noch auf neue Ideen?

Wir machen einfach die Augen auf. Uns gehen die Fälle leider nicht aus. Ich fände es schön, wenn das anders wäre, weil das heißen würde, dass die Probleme nicht weiterwachsen. Manchmal schreibt man etwas und denkt, das sei Zukunftsmusik von in zwei oder drei Jahren und dann passiert es plötzlich: Die Realität holt unsere Fantasie ein. Das ist manchmal etwas beunruhigend.

Woher nehmen Sie die Motivation, sich trotzdem dieser Flut an Themen zu stellen?

Wenn man es einmal erlebt hat, wie die Gewissensbits eingesetzt werden und Leute plötzlich anfangen, angeregt zu diskutieren, weiß man, dass etwas ausgelöst wurde. Wolfgang Coy, einer der Mitbegründer des Fachbereichs, sagte einmal, dass es darum geht, den „ethischen Aushandlungsmuskel“ zu trainieren. Wir können über Dilemmata nicht diskutieren, wenn wir es nicht üben, und hier schaffen die Fallbeispiele eine Gelegenheit. 

Wie arbeiten Sie in der Fachgruppe zusammen?

An den Gewissensbits arbeiten in der Regel zwei oder mehr Autoren und Autorinnen. Sie bereiten einen Fall vor und stellen ihn zur Diskussion. Wir müssen nicht alle einverstanden sein, aber alle können etwas beitragen. So wird manchmal auf eine weitere Dimension des Problems hingewiesen. Die Entwicklung der Leitlinien lief ähnlich. Hier haben wir allen GI-Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, sich zu beteiligen. Es gab über 150 Kommentare und wir haben jeden einzelnen im Rahmen der Überarbeitung diskutiert und beachtet. 

So viel verändert sich gerade – müssen auch die Leitlinien bald angepasst werden?

Bei der Überarbeitung haben wir uns entschieden, den allgemeinen Charakter der Leitlinien beizubehalten. Studierende sagten einmal im Vergleich zu anderen Ethischen Codes, dass es schöner wäre, wenn die Leitlinien konkreter wären. Aber in dem Moment, in dem ich einen Konflikt habe, nützen mir zwei konkrete Aussagen, die sich widersprechen, auch nichts. Ich muss abwägen und eine Entscheidung treffen – und letzten Endes kann mir niemand die Verantwortung abnehmen. Die Leitlinien sollen diese ganz bewusste Auseinandersetzung fördern. Es ist schon angedacht, dass man sie alle paar Jahre anschaut. Von Version zwei zur jetzigen Version haben wir die Erläuterungen separiert, um Änderungen leichter zu ermöglichen. Eine anhaltende Diskussion ist, ob wir bestimmte Technologien exemplarisch nennen sollten – auch 2017 haben wir das schon für das Thema KI diskutiert. Aber wenn wir damit anfangen, dann wird es schwieriger, klarzumachen, dass die Technologien nicht abschließend genannt sind und Leitlinien nicht nur für sie gelten.

Es ist ein Anliegen der Fachgruppe, dass Informatikerinnen und Informatiker über die sozialen Auswirkungen von Technologien aufklären. Was bräuchte es, damit ethische Fragestellungen für Menschen in der Informatik noch mehr ins Bewusstsein gerückt werden? 

Ich glaube, es braucht Freiräume, Zeit und Begegnungen, um nachdenken und über sie sprechen zu können. Manchmal auch einen gewissen geschützten Rahmen, je nachdem, wie sehr man unter Druck steht. Ich denke, viele Leuten stellen sich immer mal wieder Fragen, aber sie sprechen sie nicht an, schieben sie vielleicht auch beiseite. Auch in der Lehre haben wir oft nicht viel Zeit. Mit den Gewissensbits haben wir ein Format geschaffen, das auch in 90 Minuten funktioniert. Wir geben keine Antworten, wir müssen die Leitlinien oder ethische Grundbegriffe nicht einführen, sondern es ist direkt möglich, mit einem Fallbeispiel einzusteigen. Die Leute, die teilnehmen, merken, dass nicht immer alles so einfach ist. Das ist die Saat, die wir damit säen wollen. Dieses kleine Unbehagen, dieses: „Moment, vielleicht muss ich ab und zu doch genauer hinschauen.“

Was hilft dabei, mit diesem Unbehagen umzugehen?

Ich bin natürlich privilegiert, da ich mit jungen Leuten arbeite. Viele haben tolle Einstellungen und den Drang, Dinge zu verändern, den man auch unterstützen kann. Ich glaube, wichtig ist, zu sehen, dass man nicht alleine ist und sich darüber auszutauschen, welche Möglichkeiten oder Erfolgserlebnisse es gibt. Unsere Fachgruppentreffen sind hier ein Lichtblick. Auch ist es schön, dass ethische Fragen in unserer Fachgruppe und unserem Fachbereich eine Heimat haben.

Inwiefern?

Ich denke nicht, dass es selbstverständlich ist, dass diese Themen in einer Fachgesellschaft so verankert sind. Ich finde es einfach schön, dass man merkt, dass in der GI so viele Menschen zusammenkommen, sei es in den vielen Schnittstellenthemen oder den tollen Projekten in der Geschäftsstelle Berlin. Man beschäftigt sich vielleicht mit anderen Themen, aber zumindest arbeiten wir an ähnlichen Fragen: Wie können wir mit Informatik die Gesellschaft und unsere Zukunft gut und richtig mitgestalten?

Christina B. Class

ist seit 2017 Professorin für Informatik an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und stellvertretende Sprecherin des Fachbereichs Informatik und Gesellschaft der GI. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen in Bezug auf Informatik und Ethik, als Mitglied der Fachgruppe Informatik und Ethik und im gemeinsamen Diskurs mit ihren Studierenden.
 

Die Gewissensbits ...

... sind hypothetische, jedoch realistische Fallbeispiele. Mit ihnen will die Fachgruppe Informatik und Ethik dazu einladen, über moralische und ethische Fragen rund um die Informatik nachzudenken und diese mit Freund*innen, Kolleg*innen oder Studierenden zu diskutieren. Meist gibt es auf diese Fragen keine einfachen Antworten – dazu sind die Fallbeispiele, wie auch die Realität, zu komplex. Im gemeinsamen Diskurs lässt sich aber üben, mögliche Probleme zu erkennen und als Gruppe zu einer Lösung zu gelangen: in einem demokratischen Aushandlungsprozess, wie er auch im Alltag erforderlich ist. Die Gewissensbits sind ein fester Bestandteil des GI-Mitgliedermagazins .inf

gewissensbits.gi.de
 

Die Fachgruppe Informatik und Ethik …

… soll den Diskurs über Verantwortung und Verantwortlichkeit der Folgen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb der GI wachhalten und ebenso nach außen in die Öffentlichkeit tragen. Sie folgt dabei dem moralischen Kompass, der durch die Ethischen Leitlinien der GI beschrieben ist. Diese werden regelmäßig überprüft und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst. Die Koordination dieses regelmäßigen Updates der Ethischen Leitlinien gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Fachgruppe.

Zur Fachgruppe: fg-ie.gi.de

Zu den Ethischen Leitlinien

Zum Ethischen Kompass


Spielend lernen: Data Heroes bringt Datenkompetenz an den Tisch

Wie kann man Data Literacy greifbar machen – jenseits von Frontalunterricht? Mit Data Heroes hat das Civic Data Lab ein Serious Game entwickelt, das Diskussion, Kreativität und gemeinnützige Datenprojekte miteinander verbindet.

Text: Nicolas Dankel

Serious Games als Lernwerkzeuge

Spiele sind mehr als Unterhaltung: Sie machen Themen erlebbar. In der Informatikdidaktik gelten Serious Games deshalb als wirkungsvolle Methode, um komplexe Inhalte wie Datenethik, KI oder Digitalität zu vermitteln. Anstatt Konzepte nur abstrakt zu erklären, ermöglichen Spiele den Perspektivwechsel: man handelt, probiert aus, vergleicht und reflektiert. Spielerisches Lernen fördert Motivation und Kreativität, aber auch kritisches Denken – zentrale Kompetenzen, wenn es darum geht, die digitale Transformation aktiv zu gestalten.

So funktioniert Data Heroes

Jede Runde startet mit einem Auftrag, hinter dem eine gesellschaftliche Herausforderung steckt: etwa die Frage, wie eine Stadt bürgernäher handeln kann, wie Bürokratie barrierefreier gestaltet wird oder wie lokale Umweltprobleme gelöst werden können.

Die Mitspielenden präsentieren daraufhin ihre Ideen, indem sie Datenprojektkarten einsetzen: Das sind reale gemeinnützige Projekte aus der Zivilgesellschaft, die auf Daten basieren – von Open-Data-Initiativen bis hin zu KI-gestützten Lösungen. Die Karten können direkt gespielt oder kreativ angepasst und weiterentwickelt werden. Wer ganz eigene Ideen einbringen will, nutzt den Joker und entwirft ein neues Projekt.

Nachdem alle ihre Ideen vorgestellt haben, entscheidet die Person mit der Auftragskarte, welcher Vorschlag den „Zuschuss“ für das Projekt erhält. Wer gewinnt, bekommt einen Punkt, dann deckt die nächste Person eine neue Auftragskarte auf. Runde für Runde entsteht so ein lebendiger Austausch über Daten, Gesellschaft,Innovation.und auch die Frage, welche Herausforderungen nicht Daten oder KI gelöst werden können.

Eine Plattform für Ideen

Data Heroes ist nicht nur ein Lernspiel, das Data Literacy und Datenethik greifbar macht. Es ist auch eine Plattform, für echte gemeinnützige Projekte. Die Datenprojektkarten basieren auf Initiativen aus der Praxis und eröffnen einen Raum, diese Projekte bekannter zu machen und neue Ideen anzustoßen. So verbindet das Spiel Wissensvermittlung mit Community-Building: Es lädt ein, eigene Ansätze zu diskutieren und inspiriert dazu, Daten für gesellschaftlichen Mehrwert einzusetzen.

Vom Workshop ins Spiel

Seit diesem Jahr wird Data Heroes in Workshops und Barcamps eingesetzt, oft mit Teilnehmenden, die zuvor kaum über Daten oder KI gesprochen haben. Das Spiel eröffnet Gespräche und macht erlebbar, wie Datenprojekte konkret aussehen können. Rückmeldungen zeigen: Data Heroes schafft Begeisterung und bringt Menschen miteinander ins Gespräch.

Neugierig geworden?

Wer Data Heros selbst ausprobieren möchte, findet hier eine Selbstdruckvorlage sowie demnächst eine Workshopanleitung, um das Spiel direkt im Unterricht oder in Workshops einzusetzen.

Über das Projekt

Das Civic Data Lab (CDL) ist ein gemeinsames Vorhaben der Gesellschaft für Informatik, CorrelAid und dem Deutschen Caritasverband – gefördert als Civic Coding Ankerprojekt durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Projekt unterstützt organisierte und nicht-organisierte Akteur*innen der Zivilgesellschaft dabei, gemeinwohlorientierte Ziele durch die Nutzung von Daten besser zu erreichen.

Neben dem Kartenspiel Data Heroes entwickelt das CDL digitale Lernangebote, bietet kostenlose Beratungen und Workshops an und vernetzt Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Forschung. Mehr Infos unter:

civic-data.de